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Berufsbildungswerk Sachsen erhält Haustarifvertrag

13.06.2014

Die Berufsbildungswerk Sachsen GmbH und die Gewerkschaft Verdi haben sich im April 2014 auf einen Haustarifvertrag geeinigt, der jetzt unterzeichnet wurde.


Auf dem Foto (v.l.): Roland Lawall, Verdi, Bezirk Dresden-Oberelbe; Hans-Jochen Eucker, Geschäftsführer der Berufsbildungswerk Sachsen GmbH; Anne Voß, Verdi, Verhandlungsführerin; Dr. Hans-Jochen Seidel, Geschäftsführer der Berufsbildungswerk Sachsen GmbH

(Dresden, 13.06.2014) Von Seiten des Unternehmens wurde bei diesen Verhandlungen besonderer Wert darauf legt, dass die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Unternehmens langfristig gesichert wird. Mit dem Vertragsabschluss sind laut Dr. Hans-Jochen Seidel und Hans-Joachim Eucker, Geschäftsführer der Berufsbildungswerk Sachsen GmbH, zwei wichtige Ergebnisse erzielt worden:

- für die Mitarbeiter werden spürbare Verbesserungen gewährleistet

- das Unternehmen ist weiterhin ein konkurrenzfähiger und attraktiver Arbeitgeber.

Mit dem Haustarifvertrag erhalten die meisten Mitarbeiter mehr Urlaub (29 Tage), eine Jahressonderzahlung (1.000 €) und eine bessere Regelung zur Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall (sechs Wochen entsprechend der gesetzlichen Regelung, plus Krankengeldzuschuss bis längstens 13 Wochen).Der Haustarifvertrag gilt für die 230 Mitarbeiter aller Geschäftsbereiche und Standorte des Dresdner Bildungsunternehmens. Das Vertragswerk umfasst mit dem Manteltarifvertrag, dem Entgelttarifvertag und dem Überleitungstarifvertrag drei aufeinander abgestimmte Einzelverträge.

„Mit dem Haustarifvertrag bekommen unsere Mitarbeiter eine wettbewerbsfähige Vergütung im Vergleich zur Industrie und zum öffentlichen Dienst.“, so Dr. Hans-Jochen Seidel, Berufsbildungswerk-Geschäftsführer. „Der Haustarifvertrag wird einen Beitrag dazu leisten, neue Mitarbeiter zu gewinnen und unsere qualifizierten Mitarbeiter zu halten.“